Bewegung ist gesund und sorgt für Wohlbefinden – Fahrradfahren ist Bewegung. Außerdem gibt gibt es kaum eine günstigere Methode der Fortbewegung.
Gesund:
- Endorphine werden freigesetzt, der Serotoninspiegel – ein Hormon, das für Wohlbefinden und Freude sorgt – erhöht sich,
- das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt, ebenfalls das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken,
- möglicherweise lässt sich das Gewicht reduzieren.
Günstig:
Natürlich gibt es auch bei Fahrrädern große Preisunterschiede – erst recht im Bereich der elektrisch unterstützten. Vielleicht muss es nicht gleich die teuerste Variante sein, vielleicht reicht (zunächst) auch ein gebrauchtes Fahrrad (erhältlich über Privatpersonen, Fahrradbörsen usw.). Inzwischen gibt es auch Fahrradhändler, die ihre Fahrräder langfristig vermieten.
Doch selbst, wenn es so sein sollte, dass die Entscheidung auf ein teureres Fahrrad fällt (wegen besserem Komfort, ….) – es bleibt deutlich günstiger als ein Auto, das immerhin durchschnittlich mit 400-500 € monatlich zu Buche schlägt (Anschaffung, Versicherung, Steuer, Wartung, Zubehör, … und SPRIT) und 95 % der Zeit einfach nur (rum)steht. Laut einer schwedischen Studie ist die Fahrt mit dem Auto für die Gesellschaft sechsmal teurer als die Fahrt mit dem Fahrrad.
Quelle: Pro Velo.












